Jetzt fördert auch endlich die Steiermark Alarmanlagen, aber Achtung...

Das Land Steiermark

... die budgetierten 3 Mio Euro können schon mit 3000 geförderten Alarmanlagen ausgeschöpft sein.

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Das Land Steiermark hat folgendes zur Förderung veröffentlicht:

WIE WIRD GEFÖRDERT?

Die Förderung basiert auf einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss. Eine Doppelförderung aus Wohnbauförderungsmitteln ist nicht möglich.

Generell gefördert werden können Maßnahmen für errichtete Einfamilienhäuser und errichtete Wohnungen (die Benützungsbewilligung muss sowohl beim Einfamilienhaus als auch bei der jeweiligen Wohnung bereits erteilt sein), die nach Herstellung der Sicherheitsmaßnahmen zur Befriedigung des dringenden Wohnbedürfnisses ihrer Bewohner regelmäßig verwendet werden (u.a. Hauptwohnsitz).

Gefördert werden Sicherheitsmaßnahmen, die sich auf Einfamilienhäuser oder auf den Wohnbereich von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (Gebäude mit mehr als einer Wohnung) beziehen. Das bedeutet, dass z.B. Sicherheitsmaßnahmen im Zusammenhang mit Haustüren (also Außentüren), Tiefgaragen oder Sicherheitsfenster von Gemeinschaftsräumen (z.B. Fahrradabstellräumen) in Mehrfamilienhäusern nicht gefördert werden.

WAS WIRD GEFÖRDERT?

Für folgende Maßnahmen kann bei Einfamilienhäusern oder Wohnungen in Mehrfamilienhäusern ein Zuschuss zu den anerkannten Investitionskosten in der Höhe von 30% gewährt werden:

Mechanischer Schutz:

Elektronischer Schutz:

Pro Einfamilienhaus bzw. Wohnung in einem Mehrfamilienhaus kann maximal eine Förderung bis zu € 2.000,-- gewährt werden! Förderungen, die nicht mindestens € 200,-- betragen, werden nicht gewährt.

Sicherheitstüren bzw. Sicherheitsfenster müssen der ÖNORM B 5338, der ENV 1627 oder einer Norm eines anderen EU-Mitgliedsstaates, die gleichwertigen Schutz bietet, entsprechen.

Das ausführende Unternehmen muss den fachgerechten Einbau sowie die Zertifizierung des Fabrikats bestätigen.

Alarmanlagen müssen den VSÖ- und VDS-Richtlinien bzw. der EN 50130 oder der EN 50131 entsprechen, Videoüberwachungsanlagen sind entsprechend dem Stand der Technik zu errichten.

Die Videoüberwachungsanlage muss in Verbindung mit einer Alarmanlage errichtet werden, kann jedoch auch mit einer bereits bestehenden Anlage kombiniert werden. Eine Speicherung der Aufzeichnungen muss möglich sein.

Das ausführende befugte Unternehmen hat den fachgerechten Einbau und die Einhaltung der entsprechenden Richtlinie, bzw. des Standes der Technik zu bestätigen.

Begriffe:

WELCHE VORAUSSETZUNGEN MÜSSEN ERFÜLLT WERDEN?

Zuschüsse können nur dann zuerkannt werden, wenn

ANTRAGSTELLER

Einen Antrag um Förderung können natürliche Personen wie Eigentümer, Miteigentümer, Wohnungseigentümer, Bauberechtigte, Mieter und Pächter einbringen.

FÖRDERUNGSANTRAG

Das von der Abteilung 15 - Wohnbauförderung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung aufgelegte Antragsformular muss für die Einreichung der Förderung verwendet und inklusive aller erforderlichen Nachweise und Beilagen übermittelt werden.

Das Antragsformular ist bei der Abteilung 15 - Wohnbauförderung, Dietrichsteinplatz 15, 8010 Graz, einzureichen.

Das Antragsformular kann auch im Internet unter der Adresse www.wohnbau.steiermark.at heruntergeladen werden. Das Formular steht sowohl in Papierform als auch auf Internetbasis ab dem 21.12.2009 zur Verfügung.

Dem Antrag (Einreichungsmöglichkeit ab 1.1.2010) sind folgende Unterlagen bzw. Bestätigungen anzuschließen:

ZUSICHERUNG UND AUSZAHLUNG

Nach Erfüllung der Förderungsvoraussetzungen erhält der Antragsteller eine schriftliche Zusicherung unter Angabe des zuerkannten Betrages. Zu diesem Zeitpunkt wird auch die Auszahlung des Zuschusses auf das vom Antragsteller bekannt gegebene Konto veranlasst. Förderungsansuchen werden nach Einreichdatum und Vollständigkeit der Unterlagen bearbeitet.

INKRAFTTRETEN

Diese Richtlinien treten mit 1.1.2010 in Kraft und sind bis 31.12.2010 befristet. Für diese Sonderförderung werden € 3,000.000,-- zur Verfügung gestellt. Der Zuschuss kann nur einmal nach Maßgabe der vorhandenen Mittel gewährt werden und es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderungsgewährung.

http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/beitrag/11197344/277597/